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Fahrsportexperte Bernhard Stubbe ist tot

Berlin-Brandenburgs Fahrsportexperte Bernhard Stubbe starb nach kurzer schwerer Krankheit - Foto: Schroeder

Berlin - Für alle Pferdesportler in Berlin-Brandenburg ist dies eine traurige Nachricht: Bernhard Stubbe ist tot. In der Nacht von Mittwoch zu Donnerstag verstarb nach kurzer schwerer Krankheit mit ihm ein hochgeschätzter und vielfach engagierter Mann, ohne den der Fahrsport in unserer Region sicherlich nicht die erfolgreiche Entwicklung der letzten Jahrzehnte genommen hätte. Er wurde nur 64 Jahre alt. Stubbe, im brandenburgischen Thyrow zu Hause, war als allseits geschätzter Parcourschef, langjähriger Vorsitzender des Fachbeirates Fahren im Landesverband und auch als Vorsitzender des RuFV Groß Beuthen das fachliche Rückgrat des Fahrsports in Berlin-Brandenburg. Ohne ihn hätte es auch die großen Fahrsportwettbewerbe bei den Titanen der Rennbahn ebenso wenig gegeben, wie die Prüfungen bei der Hippologica und der Grünen Woche in Berlin, beides wahre Highlights im Messeprogramm.

Für seine zahlreichen Verdienste erhielt Bernhard Stubbe vor vier Jahren die goldene Ehrennadel des Landesverbandes Pferdesport aus den Händen von Prof. Dr. Peter Danckert.

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