September 2017

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Die Unterzeichner der Kooperationsvereinbarung in Neustadt - Foto: Schroeder

Neustadt (Dosse) – Brandenburgs Agrarstaatssekretärin Carolin Schilde hatte für heute  zur Unterzeichnung einer Kooperationsvereinbarung in die Neustädter Graf von Lindenau-Halle eingeladen. Vier Kooperationspartner haben eine Vereinbarung unterzeichnet, die den wirtschaftlichen Weiterbetrieb der traditionsreichen Pferdesporthalle sichern soll. „Ich freue mich sehr, dass es nach intensiven Abstimmungen nun gelungen ist, alle Voraussetzungen zu schaffen, dass  die Vertragsunterzeichnung der Kooperationsvereinbarung sowie der Geschäftsbesorgungsvertrag für die Graf von Lindenau-Halle erfolgen konnte“, sagte Schilde.

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Rangsdorf/Lipica - Großer Jubel im deutschen Zweispänner-Lager. Bei den Fahrsport-Weltmeisterschaften im slowenischen Lipica errang der Rangsdorfer Sebastian Warneck sowohl die Silbermedaille in der Einzelwertung als auch in der Mannschaftskonkurrenz gemeinsam mit Lars Schwitte (Stadtlohn) und Dennis Schneider (Petershagen). Equipen-Chef Fritz Otto-Erley aus Warendorf strahlte: „Das ist ein großartiger Erfolg für unseren Verband. Wir alle sind sehr stolz und glücklich über dieses glänzende Abschneiden.“

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Marburg - Noch wenige Tage bis zu den ersten Deutschen Amateur-Meisterschaften in Dagobertshausen. Auf der Reitsportanlage laufen die Vorbereitungen für die Premiere auf Hochtouren. 44 Springreiter aus 13 Landesverbänden und 40 Dressurreiter aus 14 Landesverbänden haben ihre Nennung dafür abgegeben.


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Lena Pede triumphiert bei den Deutschen Meisterschaften - Foto: privat

Hohenberg-Krusemark - Die neue Deutsche Meisterin der Ponyvielseitigkeitsreiter heißt Lena Pede. Im Sattel von Mr. Berny gewann die 15-jährige Nachwuchsreiter aus Berlin-Brandenburg mit Abstand Gold vor Jana Lehmkuhl mit Veith und Emily Roberg mit Sandro. Gastgeber der Deutschen Ponymeisterschaft war Hohenberg-Krusemark in Sachsen-Anhalt.

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Maximilian Polaski nahm in Rudow den Sonderehrenpreis von REITEN und ZUCHT entgegen. - Foto: Wille

Forst/Berlin - Binnen 24 Stunden ging es an zwei verschiedenen Orten um wichtige Qualifikationspunkte für einen Reiten & Zucht-Startplatz beim CSI Anfang Januar in Neustadt/Dosse. Am Sonnabend konnte der in dieser Saison so stark auftrumpfende Landesmeister Max-Hilmar Borchert (Stechlin-Menz) beim glänzend besetzten Turnier in Forst seine Erfolgsserie fortsetzen und sich zum fünften Mal den begehrten 500-Euro-Produktgutschein sichern. In dem von 45 Bewerbern bestrittenen S**-Springen (Sieger Kölz/Leisnig) wurde er als bester Berlin-brandenburgischer Vertreter mit Caspino Vierter.


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Die PARTNER PFERD in der Leipziger Messe - Foto: Thomas Hellmann

Leipzig – Der Vorverkauf für die 21. PARTNER PFERD hat im dritten Jahr hintereinander seinen Rekord gebrochen. Vom 18. bis 21. Januar 2018 ist es wieder so weit, dann eröffnet traditionell das internationale Fünf-Sterne-Reitturnier mit dreifacher Weltcup-Station das neue Turnierjahr. Inzwischen zum 21. Mal bietet die PARTNER PFERD, präsentiert von der Sparkasse Leipzig und der Sparkassen-Finanzgruppe Sachsen, auf dem Leipziger Messegelände neben Weltklasse-Reitsport in drei Disziplinen, spektakuläre Show, Lehrreiches rund ums Pferd im Aktionsring, ein ultimatives Shopping-Erlebnis  im Ausstellungsbereich und noch viel mehr rund ums Pferd zum Erleben und Anfassen.

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Felix Ewald gewann auf DSP Adrijana den Großen Preis von Münchehofe - Foto: www.bjoern-schroeder.de

Münchehofe - Ein Mammutturnier im Reitrevier Münchehofe, das keine Wünsche offen ließ und allen viel Freude bereitete, besonders Felix Ewald (Gut Wochowsee), der seinem Vornamen alle Ehre machte. Er gewann auf der achtjährigen Stute DSP Adrijana aus der Zucht von Detlef Sauer den Großen Preis, bei dem es gleichzeitig um wichtige Punkte für die Qualifikation um den REITEN und ZUCHT-Startplatz beim CSI Neustadt-Dosse im Januar ging. Dabei machte er auf der Askido-Re Mexico-Tochter seinem Namen alle Ehre, schließlich kommt „Felix“aus dem Lateinischen (felix, felicis) und bedeutet „vom Glück begünstigt“, „glücklich“, „erfolgreich“.

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Warendorf - Nach der letzten Sichtung hat der Ausschuss Fahren des Deutschen Olympiade-Komitees für Reiterei (DOKR) dann die Fahrer benannt, die bei den Weltmeisterschaften der Zweispänner in Lipica für Deutschland an den Start gehen dürfen. Das sind Arndt Lörcher (Wolfenbüttel), Anna Sandmann (Lähden), Dennis Schneiders (Petershagen), Stefan Schottmüller (Kraichtal), Lars Schwitte (Stadtlohn) und Sebastian Warneck (Rangsdorf). Reserve ist Sandro Koalick (Drebkau). Wer die drei Fahrer sind, die für die deutsche Mannschaft starten und wer als Einzelfahrer teilnimmt, wird vor Ort in Lipica festgelegt. Das Trainingslager findet ab Mittwoch, 13. September, in Piber in Österreich statt, von dort aus geht es dann direkt nach Lipica.

 

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Forst - Die Forster Radrennbahn wurde vor mehr als 100 Jahren erbaut und gilt noch heute als Hochburg des Stehersports. International besetzte Steherrennen sind von Beginn an Zuschauermagnet und sie geben dem Forster Reitturnier auch zu seinem zehnten Jubiläum das besondere Gepräge. Seit 2006 finden im Rad- und Reitstadion in Forst (Lausitz) Reitturniere statt. Seit 2016 haben die beiden Events einen gemeinsamen Termin, immer am 3. Septemberwochenende. Der Reitsattel und der Rennradsattel prägen den Reit- und Stehersport und so veranstaltet der Polizeisportverein 1893 Forst e.V. vom 15. bis 17. September sein SattelFest.

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Die neuen Landesmeister mit Landesverbandspräsident Peter Krause und Turnierleiter Stefan Richter - Foto: Wille

Sonnewalde – Ein großartiges Fahrsport-Ereignis erfreute die Zuschauer, bei dem es am ersten September-Wochenende gleich um vier wichtige Entscheidungen in Sonnewalde ging. Sieger der Mitteldeutschen Vierspänner-Championate wurden bei den Großpferden der für den Drebkauer Verein PURE Gesundheit/Abteilung Pferdesport startende Norman Schroeder mit Ulani/Lukas Podolski/Wundervoll/Atonja/Dancer und bei den Ponys der aus dem sächsischen Panitzsch angereiste Nicky Paluszek.


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Auch die Berliner Reiterszene trauert um Dirk Hafemeister. Foto: Archiv
Auch die Berliner Reiterszene trauert um Dirk Hafemeister. Foto: Archiv

Warendorf (fn-press). Der Berliner Olympiasieger von 1988 starb im Alter von 59 Jahren an Herzversagen. Die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) trauert um Dirk Hafemeister. Der frühere Springreiter verstarb am 31. August 2017 an Herzversagen.

Sein größter sportlicher Erfolg war der Team-Olympiasieg in Seoul 1988 mit der Stute Orchidee. 1994 folgte außerdem die Goldmedaille mit der Mannschaft bei den Weltreiterspielen in Den Haag, damals saß er im Sattel von P.S. Priamos. Hafemeister lebte zuletzt in Hanau in der Nähe von Frankfurt und war als Trainer aktiv. Er hinterlässt zwei Töchter. „Dirk war ein sehr fröhlicher Mensch mit einer positiven Lebenseinstellung. Er hatte immer einen lockeren Spruch auf den Lippen. Sein Tod macht uns sehr betroffen. Er verlässt uns viel zu früh“, sagte FN-Präsident Breido Graf zu Rantzau.