Mai 2015

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Titel der Ausgabe 5/2015 von REITEN und ZUCHT

Das Warten hat ein Ende!

Ab sofort ist das neue REITEN und ZUCHT-Heft im Handel und bei unseren Abonnenten. Auch in dieser aktuellen Ausgabe erwarten Sie wieder Termine, News, Wissenswertes und Storys. Hier gehts zum aktuellen Inhaltsverzeichnis.

Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen Ihr Reiten und Zucht-Team!

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In Liepe wurde am vergangenen Wochenende die ersten Landesmeister des Jahres 2015 ermittelt. - Foto: Wille

Liepe – Ein kleines Dorf hat erneut Großes geleistet. Das nunmehr 52. Turnier am Tannenberg fand sowohl bei den Vielseitigkeitsreitern aus sieben Nationen als auch den Richtern uneingeschränkte Anerkennung. Auch beim Olympiasieger Frank Ostholt, dem Leiter des Bundesleistungszentrums in Warendorf: „Ich war seit elf Jahren wieder einmal in Liepe und muss sagen, dass sich hier alles ganz hervorragend entwickelt hat und dass sich die Veranstalter-Crew um Bernhard Pede riesige Mühe gegeben hat, um alle zufrieden zustellen.“ Dass er es letztendlich nicht sein konnte, lag allerdings nicht an den Gegebenheiten, sondern an ihm selbst. Er scheiterte nämlich im Gelände der CIC**-Prüfung mit seinen beiden achtjährigen, allerdings noch nicht so routinierten Pferden Chicago und Cicero und trat vorzeitig die Heimreise an.

 

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Frank Ostholt sorgt in diesem Jahr für olympischen Glanz in Liepe - Foto: Schroeder

Liepe - Etwas vom olympischen Glanz der in jüngster Zeit so erfolgreichen deutschen Vielseitigkeitsreiter wird vom 15. bis 17.Mai auch in Liepe zu spüren sein, wo wieder das traditionelle Frühjahrsmeeting am Tannenberg stattfindet. Frank Ostholt (RFV Vornholz), der 2008 in Peking mit dem Team die Goldmedaille gewann, wird in der schweren CIC**-Prüfung antreten und damit sein Start-Versprechen einhalten, das er kurz vor Weihnachten bei der Hippologica unter dem Funkturm in Berlin gegeben hatte. „Außerdem“, so Veranstalter-Chef Bernhard Pede erfreut, „hat auch Elmar Lesch vom RV Vögelsen-Mechtersen zugesagt. Er ist einer der stärksten Vertreter seiner Zunft zugesagt, den wir schon oft bei uns begrüßen konnten.“

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Laura Strehmel und DSP Lucie - Foto: Archiv/Schroeder

Warendorf - Klein, aber fein, präsentierten sich in diesem Jahr die Starterfelder - insbesondere der Jungen Reiter und Ponyreiter beim Preis der Besten. Auch nach weit über 20 Jahren hat das Turnier, das seit 1987 für Nachwuchsspringreiter und seit 1995 auch für die Dressurreiter in Warendorf ausgetragen wird, nichts von seiner Anziehungskraft auf die jugendlichen Teilnehmer verloren. „Wir haben wieder tollen Sport erlebt“, freute sich Turnierleiter Carsten Rotermund. Erstmals wurde der Preis der Besten in diesem Jahr durch die Horst-Gebers-Stiftung unterstützt, dem aktuell größten Förderer des Springsports im Jugendbereich in Deutschland.

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Doppelsieger Schober und Kiecon sowie ein glücklicher drittplatzierter Volkmar Schadock bei der Siegerherung zum Großen Preis von Forst - Foto: Wille

Forst – Ein Pferdesportereignis, das keinerlei Wünsche offen ließ und von allen Teilnehmern auf das Höchste mit Lob bedacht wurde. Den Höhepunkt des 8. Reit- und Springturniers in Forst bildete die Springprüfung der Klasse S*** mit Stechen, das mit einem Novum endete. Der Sachse Philipp Schober (RSV Rothenburg) auf Zandigo und der mehrfache polnische Landesmeister Msciwoj Kiecon auf Urbane teilten sich den Sieg im Preis der Sparkasse Spree-Neiße. Bei beiden blieb in der von fünf Reitern erreichten Entscheidung die elektronische Zeitmessung bei 44,20 Sekunden stehen. Auf dem dritten Platz landete der mehrfache Berlin-Brandenburger Landesmeister Volkmar Schadock aus Wehnsdorf, der auf seinem Deutschen Sportpferde-Hengst Pessoavelle zwar nicht so schnell wie die beiden anderen Konkurrenten unterwegs war, aber er blieb fehlerlos in 53,38 Sekunden. Anschließend wurde das Trio mit einem wahren Konfettiregen bedacht.

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Steffen Krehl gewann auf Intra R in Altbarnim - Foto: Wille

Altbarnim - Ein Turnier, das allen viel Freude bereitete, besonders Steffen Krehl (LRV Lentzke), der auf seiner fünf Monate alten Neuerwerbung, der achtjährigen DSP Stute Intra R beide S*-Springen in Altbarnim gewann, das erste nach Fehlern und Zeit, das zweite mit Siegerrunde, das gleichzeitig als eine Qualifikationsprüfung für den Reiten und Zucht-Startplatz anlässlich des CSI Neustadt/Dosse 2016 galt. Der Landesmeister von 2011 strahlte über das ganze Gesicht: „Das ist mir schon lange nicht mehr gelungen, dass ich zweimal nacheinander so erfolgreich blieb. Ich glaube, man muss mit mir in diesem Jahr wieder rechnen.“ 

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Redefin -  Der 30 Jahre alte Springreiter Michael Kölz aus Leißnig hat zum ersten Mal den Großen Preis der Deutschen Kreditbank AG gewonnen. In 40,17 Sekunden – also so schnell wie es seine Kollegen bereits befürchtet hatten – siegte der Wahl-Sachse mit dem sächsischen Landbeschäler FST Dipylon im Stechen der Weltranglistenprüfung - vor Mecklenburg-Vorpommerns Favoriten Holger Wulschner (Groß Viegeln) und Andre Thieme (Plau). „Das gleicht sich alles wieder aus,“ lachte Kölz glücklich, „im Winter sind die alle wieder bei uns bei den Hallenturnieren...“